Zierprofile im Einsatz

Zierprofile aus Kunststoff passen sich mit ihren Formen an die Formgebung der alten bewährten Gipsstuckprofile an und werden durch moderne Muster ergänzt.


Gebaute Strukturen setzen sich dreidimensional aus Flächen zusammen. Diese Flächen verlangen nach einer Dekorierung mit malerischen, aber auch mit plastischen Mitteln. Aus diesem Grunde hat sich seit alters her eine überaus reiche Ornamentkunst mit Hilfe plastischer Zierprofile entwickelt.


Solche schmückenden Zierrate wurden sowohl außen am Gebäude als auch innen eingesetzt. Die Ornamentkunst erreichte ihren Höhepunkt in der Renaissance und im Spätbarock, in dem sich das Rokoko ausbildete.


Die damals entwickelten Ornamente und Zierprofile wurden im späten 19. Jahrhundert in der „Gründerzeit“ und bis über den Ersten Weltkrieg hinaus gerne wieder aufgegriffen und fin den sich heute in vielen Villen, aber auch Miets- und Geschäftshäusern dieser Zeit.


Erst in unserem Jahrhundert, als mit dem Bauhaus die schnörkellose, nur an ihrer Zweckrationalität ausgerichtete Baukunst der „Neuen Sachlichkeit“ aufkam, schien die Zeit der Ornamente vorbei zu sein.


Mit dem Ende der „Moderne“ im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts kam sowohl im Zuge der Denkmalpflege als auch durch zeitgemäße Gestaltung und der aus ihr resultierenden Ansprüche an das Ambiente der Wunsch nach Ornamentierung
insbesondere von Decken und Wänden wieder auf.


Moderne Zierprofile lassen sich problemlos zuschneiden und montieren. Sie können farblich abgesetzt, vergoldet oder weiß nur mit ihrer Kontur zur Wirkung kommen. Auch als Begrenzung einer tapezierten oder gestalteten Fläche wirken sie dekorativ.

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